Birdwatch Venezuela in der Quinta-Palomar

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Venezuela Birdwatch. Ein Land mit solch großen Unterschiede in seinen Lebensräume und Klima kann eine perfekte Oase für Wild Vögel sein. Venezuela gehört zu den fünf Ländern der Erde mit der größten Vielfalt an Vogelarten.

Birdwatch Venezuela Der Reichtum der Vogelwelt Venezuelas läßt sich am einfachsten durch den folgenden Sachverhalt erklären: mehr als 40% der gesamten Arten Südamerikas lassen sich in Venezuela nachweisen. Begründet durch die vielen verschiedenen Vegatationszonen - den Andenregionen, den Feuchtbiotopen des Basins von Maracaibo, den abgeschiedenen tropischen Regenwäldern, den feuchten Savannengebieten der Los LLanos, dem flachen Tepuy Hochland und der langen heissen Karibikküste Birdwatch Venezuela

1382 Vogelarten wurden gezählt, 46 davon endemisch in Venezuela. Das sind 4-mal so viele wie in ganz Europa. Die Palmenküste ist ein idealer Ausgangspunkt, um möglichst viele dieser Vogelarten zu beobachten. Wer weitere Vogelarten sehen will sollte undbedingt das Catatumbo Delta, Merida oder die Llanos besuchen.  
Eine der herausragendsten Merkmale der hiesigen Vogelfauna ist die hohe Anzahl der Vogelarten, die der Familie Psittacidae (Papageien, Sittiche, Aras) angehören. Die Flora Venezuelas kann über 3.000 Arten von Blühpflanzen aufweisen. 10.000 weitere Pflanzenarten und etwa 1.500 Orchideenarten machen das florale Angebot komplett.

Diese Tour ist für Hobby Ornithologen ein Erlebnis.

Neben Flamingos, Ibise, Reiher, Fregattvögel, Seeadler, Kolibris, Komorane, Pelikane usw. werden wir uns auch mit anderen Tieren und den Pflanzen der einzelnen Regionen beschäftigen.
Morgens nach Sonnenaufgang starten wir vom Bootssteg der Quinta-Palomar in die üppig bewachsenen Küstenregion der Karibik am Golf de Cariaco.

"Der junge Tag ist angebrochen, die Sonne hat sich über den Horizont erhoben. Der rote Ibis zieht in langen Reihen, sein glänzendes Gefieder in den vergoldenden Sonnenstrahlen spiegelnd, der Küste entgegen, während die weisse Egrette, welche an den Ufern geruht, vor uns herfliegt, und sich wieder niederlässt, um immer von neuem aufgescheucht, nach wenigen Minuten den Flug abermals zu beginnen.“, so Richard Schomburgk nach seiner Reise durch Britsh Guayana und Venezuela in den Jahren 1840-44.

Die einheimischen Fischer begleiten uns im Golf und fahren mit uns ins Flussdelta des Rio el Gordon. Unsere Gäste bestimmen den Rythmus und die Dauer der Tour. Gegen Mittag kommen wir wieder in unsere Unterkunft wo uns ein üppiger Brunch erwartet.

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